Kabelkunst: Was man mit zu langen Kabeln alles anstellen kann, zeigen die barocken Kabelrahmen von Maisie Broadhead. Pressebild
Nichts ist schwerer, als etwas ganz leicht wirken zu lassen. Aber wenn es gelingt, kann gerade das Beiläufige seinen ganz eigenen Charme entwickeln. Schauen Sie mal hier.
Die Tischdecke aus dem Kopierer: Die Designerin Nienke Sybrandy aus Holland legt alte Blumen auf den Kopierer und fertigt aus den Vorlagen Tischdecken aus Baumwolle. Wem das zu kompliziert ist, der kauft sie am besten bei ihr selbst: nsybrandy.nl Pressebild
Hängende Garderobe: Haken abschrauben, Bügel an Schnur befestigen, an Decke anbringen. Pressebild
Der Tennis-Spiegel: Lassen Sie sich beim Glaser einen Spiegel in Form schneiden, Spiegelkleber auf Rückseite auftragen (z. B. Ramsauer 660) und auf Saiten pressen. Pressebild
Die Sperrmüll-Wand: Schöner als jede Tapete: eine mit Altholz verkleidete Schlafzimmerwand. Pressebild
Kleiderständer aus Wasserrohren: Winkelrohrverbindungen gibt’s in Sanitärgeschäften oder im Baumarkt. Was man braucht: Rohre vom Schrottplatz, Eisensäge, Farbe. Pressebild
Das Bretter-Bett: Gemütlichkeit entsteht manchmal auch durch den Gegensatz von schroff und weich. Pressebild
Nutze den Raum: Egal, ob unter der Treppe oder hinter der Tür: Stauraum ist in der kleinsten Hütte. Pressebild
Das Regal aus Kisten: Im Sperrmüll nach alten Obst- oder Weinkisten suchen, lackieren und zu Regal zusammenstellen. Vorteil: sehr variabel. Pressebild
Gürtelhänger: Richtig aufgehängt, ist es für alte Gürtel nie zu spät. Pressebild
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Die Tafelwand: Wer sich eine Wand mit Tafelfarbe streicht (erhältlich z. B. bei tafelfarben.de), kann jeden Tag aufs Neue entscheiden, wie er sich einrichtet. Pressebild