»Diese Suppe zeichnet eine besondere Würzigkeit aus. Wichtig ist, dass sie eine elegante, samtige Textur behält. Falls sie also dick zu werden droht, unbedingt noch etwas Most oder Apfelsaft beigeben!«
Zutaten
Für die Suppe
- 2 Schalotten
- 1 Knoblauchzehe
- 500 g Petersilienwurzel
- 1 mittelgroße Kartoffel (mehligkochend)
- 30 g Butter
- 1 Liter Apfelmost (Apfelwein mit Alkohol)
- 1 Lorbeerblatt
- 1 Bund Schnittlauch
- 200 g Schlagsahne
- 1 TL Zucker
- 1 Lorbeerblatt
- 1 Bund Schnittlauch
- Salz
- Pfeffer
Für die Croûtons
- 2 Scheiben Weißbrot (in Würfel geschnitten)
- 2 Knoblauchzehen
- 1 EL Olivenöl
- 20 g Butter
- Salz
Zubereitung
1.
Schalotten schälen und in Würfel schneiden. 1 Knoblauchzehe schälen und halbieren. Petersilienwurzeln unter fließendem Wasser gut abbürsten und klein schneiden. Kartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Schalotten in einem Topf mit Butter farblos anschwitzen. Gemüse dazugeben und ebenfalls kurz mit anschwitzen. Most angießen, Salz und Lorbeerblatt hinzufügen und alles etwa 25 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse ganz weich ist.
2.
In der Zwischenzeit die Weißbrotwürfel mit 2 angedrückten, ungeschälten Knoblauchzehen in Olivenöl und Butter langsam golden bräunen. Auf ein Küchentuch geben und salzen.
3.
Lorbeerblatt herausnehmen, Suppe fein pürieren und anschließend durch ein Sieb streichen. Suppe kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken, eventuell noch Flüssigkeit dazugeben. Schnittlauch fein schneiden. Sahne so aufschlagen, dass sie gerade noch fließt. Suppe in Schalen oder Teller geben, mit Sahne, Croûtons und Schnittlauch anrichten und servieren.
kocht gemeinsam mit ihrem Mann José María González Sampedro in ihrem Restaurant »Waldhorn« in Stuttgart-Rohr und schreibt neben Elisabeth Grabmer, Stephan Hentschel und Tohru Nakamurafür unser Kochquartett.
