Das KochquartettRösti mit Soja-Crème-fraîche und Schnittlauch

Aus Heft 13/25
Foto & Styling: Reinhard Hunger

Ob Reibekuchen, Kartoffelpuffer oder Rösti: Egal wie Sie das Gericht auch nennen, mit Soja-Crème-fraîche und der richtigen Würzmischung wird es ein Genuss.

Von Tohru Nakamura

»Die perfekte Beilage zum Rindertatar – oder mit grünem Salat ein eigenes Gericht. Kartoffeln nehmen extrem viel Geschmack auf, daher bietet es sich an, die Rösti-Mischung ruhig etwas zu überwürzen.«

Kochzeit
1Std.
Schwierigkeit
mittelschwer
Menge
für4 Personen

Zutaten

    • circa 1 - 1 ½ kg Kartoffeln (vorwiegend festkochend, gern die Sorte Bintje)
    • 1 -2 TL Salz
    • 200 g Crème fraîche
    • 10 ml gereifte Sojasauce
    • 1 Bio-Zitrone (Abrieb und Saft)
    • 1 Prise Cayennepfeffer
    • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
    • 2 EL gehackter Majoran
    • 1 EL gehackter Rosmarin
    • 2 -3 EL neutrales Öl zum Braten (etwa Sonnenblumen- oder Rapsöl)
    • circa 50 g Butter
    • 1 Bund Schnittlauch

Zubereitung

  1. 1.

    Kartoffeln schälen. Ein Viertel der Kartoffeln auf der Seite mit dem feinen Streifen einer Vierkantreibe, die restlichen Kartoffeln auf der groben Seite raspeln. Salzen, gut vermengen und abgedeckt für ca. 20 Minuten kalt stellen. Währenddessen die Crème fraîche mit S­ojasauce glatt rühren und mit etwas Zitronenabrieb, Zitronensaft sowie Cayennepfeffer würzen.

  2. 2.

    Geraspelte Kartoffeln nun gut ausdrücken und mit schwarzem Pfeffer, Majoran und Rosmarin würzen. In eine Pfanne Öl und 30 g Butter geben, die Kartoffel­masse ca. 5 cm hoch einschichten. Besser mehrere Rösti braten, als einen zu dick zu machen. Beim Braten darauf achten, dass die Temperatur lieber etwas geringer ist, damit die Kartoffeln auch gar werden. Sobald ein Rösti von einer Seite goldbraun ist, vorsichtig wenden und von der anderen Seite ebenfalls goldbraun braten.

  3. 3.

    Zum Schluss die restliche Butter hinzufügen. Mit der Soja-Crème-fraîche und fein geschnittenem Schnittlauch servieren.

Illustration: Grafilu

kocht in seinem Restaurant »Tohru in der Schrei­berei« in München und schreibt neben Caroline Autenrieth, Elisabeth Grabmer und Stephan Hentschel für unser Kochquartett.

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