»Man sollte für die schnelle Küche immer einen Bund Lauchzwiebeln im Kühlschrank haben: Sie müssen nicht geschält werden, brauchen kaum Garzeit und geben jedem Gericht einen herzhaften Groove. Auch diesen köstlichen Lachsküchlein.«
Zutaten
- 8 Scheiben Toastbrot
- 150 ml Milch
- 500 g Lachsfilet
- 1 Karotte
- 6 Stangen Lauchzwiebel
- 1 Bund Koriander oder Petersilie
- 1 Ei
- 1 ½ Zitronen (Abrieb und Saft)
- Salz
- Pfeffer
- 1 Bund Dill
- 250 g Naturjoghurt
- 2 EL Dijon-Senf
- 2 EL Honig
- 1 TL Salz
- (ca.) 6 EL Olivenöl
Zubereitung
Das Toastbrot klein würfeln und in der Milch einweichen. Den Lachs sehr fein hacken (am besten ein scharfes Messer mit breiter Klinge nehmen) oder in der Küchenmaschine zerkleinern (etwa Moulinette). Karotte schälen und grob raspeln. Lauchzwiebeln waschen und fein schneiden. Koriander waschen, trocknen und fein schneiden. Lachs mit eingeweichtem Toastbrot, Karotte, Lauchzwiebeln, Koriander und Ei schnell zu einer homogenen Masse vermengen. Mit Zitronensaft und -abrieb, Salz und Pfeffer würzen. Die Masse für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Für den Dip Dill waschen, trocknen und fein schneiden. Joghurt in einer Schüssel mit Senf, Honig, Salz und Dill mischen. Den Boden einer Pfanne mit Öl bedecken und erhitzen. Mit einem Esslöffel jeweils kleine Portionen der Lachsmasse abstechen, in die Pfanne geben und leicht flach drücken. Die Küchlein nach und nach von beiden Seiten goldbraun ausbacken. Nach Bedarf im Backofen bei 70 Grad warmhalten. Die Lachsküchlein mit Dip und grünem Salat servieren.
lässt derzeit ein Lokal umbauen, das sie im Frühling in Stuttgart eröffnen wird, und schreibt neben Elisabeth Grabmer, Stephan Hentschel und Tohru Nakamura für unser »Kochquartett«.
