»Das Grundrezept für dieses glutenfreie, körnige Knäckebrot hat meine Frau aus Schweden mitgebracht. Es passt hervorragend zu Käse oder wird einfach so weggeknabbert. Die Bruchstücke sind nach dem Austrocknen sehr gut haltbar.«
Zutaten
für 1 großes Backblech
- 50 g Kürbiskerne
- 50 g heller Sesam
- 50 g Sonnenblumenkerne
- 50 g Leinsamen
- 10 g Flohsamenschalen
- 150 g Buchweizenmehl
- 5 g Salz
- 2 g Kreuzkümmelpulver
- 110 ml Rapsöl
Alternativen zum Kreuzkümmel:
- gehackte Nadeln von ½ Zweig Rosmarin
- grob geschroteter Pfeffer
- Chiliflocken
- Salbei (klein gehackt)
- getrocknete Tomaten und Oliven (klein gehackt)
- Fenchelsamen
- getrocknete Aprikosen (klein gehackt)
- Cranberrys (klein gehackt)
Zubereitung
1.
Backofen auf 160 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel gut mischen. Öl und 200 ml Wasser angießen und das Ganze mit den Knethaken des Rührgeräts oder mit der Hand zu einem dicken Brei verarbeiten. Teig auf einem Backpapier in Größe des Blechs (eventuell auf zwei kleinere Bleche verteilen) ausstreichen, mit Backpapier bedecken und ausrollen. Die Dicke ergibt sich durch die Größe der Kürbiskerne. Das obere Papier abziehen. Sollte es stark kleben, einfach dranlassen und nach dem Backen entfernen.
2.
Brotteig aufs Blech legen und im Ofen 30 bis 40 Minuten backen, das Knäckebrot soll goldbraun werden (zu dunkel macht bitter). Knäckebrot auskühlen lassen und in Stücke brechen. Reste in einer luftdichten Dose aufbewahren. Beim Würzen des Teigs mit den alternativen Zutaten experimentieren und diese gern auch kombinieren.
kocht im Restaurant »Cookies Cream« in Berlin und schreibt neben Elisabeth Grabmer, Caroline Autenrieth und Tohru Nakamura für unser »Kochquartett«.
