Das Beste aus aller WeltEin Blumenstrauß für die Demokratie

Aus Heft 20/24

Lesezeit: 2 Min.

Illustration: Dirk Schmidt

Bei einem Spaziergang durch Berlin-Neukölln erkennt unser Kolumnist zwischen Sperrmüll und Rütli-Schule, wie viel Kraft dieses Land hat, wenn es sich die richtigen Ziele setzt.

Von Axel Hacke

K

Kürzlich war ich für ein paar Tage in Berlin-Neukölln. Einige Freunde wohnen da oder haben ihre Büros in der Gegend, in Rixdorf, um genau zu sein, dem um den Richardplatz fast dörflich anmutenden Viertel zwischen Karl-Marx-Straße und Sonnenallee. Früher hieß ganz Neukölln Rixdorf. Das wurde 1912 geändert. Rixdorf hatte damals einen schlechten Ruf, es war prekär. Rixdorfer war ein Synonym für Kriminelle, Proleten oder, für den Kaiser schlimmer, Sozialdemokraten.

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