Den Begriff Gas verdanken wir dem 1644 verstorbenen flämischen Universalgelehrten Johan Baptista van Helmont, der über den »wilden Geist« nachdachte, der von erhitztem Holz und glühender Kohle ausströmte. Auch über den Dunst grübelte er, der manchmal über den Wassern liegt. Er habe sich, schrieb er, in Anlehnung an das griechische Wort Chaos »die Freiheit zum Ungewöhnlichen genommen, diesen Hauch Gas zu nennen, da er sich vom Chaos der Alten nur wenig unterscheidet«.
Das Beste aus aller WeltDas Feste, das Flüssige und die Dampfnudel dazwischen
Aus Heft 23/22
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Beim Nachdenken über die verschiedenen Aggregatzustände kann man leicht am Begriff Flüssiggas hängenbleiben. Was für eine seltsame Substanz ist das bitte?
Von Axel Hacke