Das Beste aus aller WeltDie Welt ist müde

Aus Heft 11/24

Lesezeit: 2 Min.

Illustration: Dirk Schmidt

Warum die Erschöpfung, unter der wir alle leiden, auch mit dem Zustand unserer Erde zu tun haben könnte.

Von Axel Hacke

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Der Dichter Theodor Däubler, geboren 1876 in Triest, ge­storben 1934 im Schwarzwald, war eine gewaltige Erscheinung. Ein Bild des Malers Otto Dix zeigt seinen massiven Leib auf einen Stuhl gebreitet, der kaum sichtbar ist, wallend die grauweiße Haarpracht, mächtig der marxmäßige Bart, darüber wache Augen und eine erhebliche Nase. Nichts war gering an diesem Mann, schon gar nicht sein Hauptwerk, Nordlicht heißt es. Wenn je der Begriff Versepos zutreffend war, dann hier. Wie das schon ­losgeht!

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