Axel HackeMartin Luther King hatte einen Traum, keinen Albtraum

Aus Heft 52/24

Lesezeit: 2 Min.

Illustration: Dirk Schmidt

Bald beginnt die Amtszeit des Mannes, dessen Namen unser Kolumnist nicht mehr nennt. Wie kann man Menschen da noch inspirieren, hoffnungsfroh Gutes zu tun? Eine Antwort findet sich in einer der berühmtesten Reden der Weltgeschichte.

Von Axel Hacke

B

Bald beginnt ein neues Jahr, und drei Wochen später, am 20. Januar, beginnen vier weitere Jahre mit dem Mann, dessen Namen ich nie wieder erwähnen werde. Wie ich das durchhalten wolle, fragen Leserinnen und Leser, immerzu dieses The-man-whose-name-I-will-never-mention-again? Sie werden schon sehen, sage ich dann, verfolgen Sie meine Texte. Ich bin nicht die Bild, sage ich, ich brauche keine kurzen Wörter, bei mir geht es auch mit langen. Ich ziehe es durch, four more years.

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