Axel HackeDer Schrecken der Meere

Aus Heft 43/24

Lesezeit: 3 Min.

Illustration: Dirk Schmidt

Auf einer Segelreise im Mittelmeer fragt sich Axel Hacke, warum betuchte Passagiere gerade freiwillig zu einer Kreuzfahrt aufgebrochen sind, die fast genauso lang und qualvoll zu werden verspricht wie die Irrfahrt des Odysseus.

Von Axel Hacke

V

Vor einigen Wochen fuhr ich mit einem Segelschiff in der Ägäis herum. Da mir Homers Odyssee die passende Reiselektüre zu sein schien, las ich, auf den Schiffsplanken sitzend, die Verse in der Übersetzung von Johann Heinrich Voß nach der Ausgabe letzter Hand von 1821.

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