Axel HackeUnbewusste Brummfurcht

Aus Heft 43/25

Lesezeit: 2 Min.

Illustration: Dirk Schmidt

Weil unser Kolumnist neuerdings schnarcht, beschäftigt er sich intensiv mit Nasenspreizern, Mundhofvorplatten und Antischnarchkissen. Ob’s was gebracht hat?

Von Axel Hacke

E

Es begab sich kürzlich, dass ich morgens – obwohl ich acht Stunden geschlafen hatte – stets müde war, wogegen ich mit Kaffee ankämpfte, jedoch: Bisweilen schlief ich um elf Uhr vormittags im Bürosessel wieder ein. Auch beschwerte sich Paola, meine Frau, ich würde schnarchen. Ich schleppte mich zum Kardiologen, der mir eine Apparatur überreichte, mit der man die Qualität meines Schlafes unter­suchen konnte. Und siehe: Ich schlief gut. Aber mitten in der Nacht gebe es zwei Stunden, so der Herzarzt, in denen ich nicht gut schliefe. Das sei die Zeit gewesen, in der ich auf dem Rücken gelegen hätte. Auch so etwas konnte sein Wundergerät feststellen.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: