Das Ende der Pandemie hatte ich mir lange Zeit unwillkürlich als genau terminiertes Ereignis vorgestellt, etwa so, dass der Bundeskanzler eines Morgens im Fernsehen oder auf Twitter eben dieses Ende verkündet, ganz offiziell. Oder dass man beim frühen Kaffee wie gewohnt das Bundesgesetzblatt aufschlägt, um sich mit den neuesten Verordnungen vertraut zu machen – und man liest:
Das Beste aus aller WeltDas Bisschen Normalität
Aus Heft 15/22
Lesezeit: 3 Min.

Das »Ende« der Pandemie hatte sich Axel Hacke anders vorgestellt: förmlicher, fröhlicher. Trotzdem verspürt er dieser Tage so etwas wie Dankbarkeit.
Von Axel Hacke