Axel HackeDer Kaffee des Entsetzens

Aus Heft 51/25

Lesezeit: 2 Min.

Illustration: Dirk Schmidt

In einer Raststätte in Österreich genoss unser Kolumnist einen leckeren, aber extrem teuren Cappuccino. Seitdem sieht er die Welt mit anderen Augen.

Von Axel Hacke

V

Vor Kurzem fuhr ich mit dem Auto nach Wien. Natürlich wäre ich lieber mit der Bahn gereist, aber schon lange vorher konnte ich in keinem Zug wienwärts einen Sitzplatz auftreiben, da blieb nur der Wagen. Da mich längere Autofahrten müde machen, stoppte ich in Österreich an einer Raststätte, um einen Cappuccino zu trinken. Der Kaffee war gut, überhaupt war es hübsch in dem Lokal, von dessen Fenstern aus man einen Panoramablick auf einen See hatte. Wie schön es hier ist, dachte ich und zahlte.

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