Axel HackeDie Hölle unter Berlin

Aus Heft 11/26

Lesezeit: 2 Min.

Illustration: Dirk Schmidt

Gleich dreimal tat sich kürzlich in Berlin die Erde auf. Eine Strafe fürs lasterhafte Leben in der Hauptstadt? Oder hat vielleicht doch die Berliner Stadtverwaltung wieder mal etwas falsch gemacht?

Von Axel Hacke

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Fast hätte ich im Weltgetöse die Bilder von drei Kehrmaschinen übersehen, die in Berliner Gehwegen versackten, während sie am Ende des Winters den dort verstreuten Splitt zusammenfegten. Zuerst geschah solches vor dem Einkaufscenter »Das Schloss« in Steglitz, dann in der Almstadtstraße in Mitte, schließlich in Zehlendorf beim Krankenhaus Waldfriede. Mal mehr, mal weniger tief taten sich Bodenöffnungen unter den Gefährten auf, eine seltsame Häufung für ein ohnehin seltenes Ereignis

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