I
Ich gehe über die Straße, ein Nachbar grüßt. Er drückt mir einen Zettel in die Hand. Darauf steht, wie ich später lese, ein Gedicht. Es freut mich, ein kleines Schlafgedicht. Und ich denke an den Mann, der früher in dem italienischen Dorf, in dem wir oft die Ferien verbringen, an einer Ecke der Piazza selbst gemachte Lyrik an die Wand klebte.
