Das Ende der Pandemie hatte ich mir immer als große Sache vorgestellt, vielleicht mit einem Staatsakt, in dessen Rahmen der Bundespräsident »die Pandemie hiermit für beendet« erklärt, dies in ein goldenes Buch einträgt, und danach liegen sich alle in den Armen: Regierung und Opposition, Billettkontrolleurinnen und Fahrgäste, Kellner und Speisende, Ossis und Wessis, Ärzte und Patientinnen, Bruno, mein alter Freund, und ich, einfach alle.
Das Beste aus aller WeltZum Ende der Corona-Sache
Aus Heft 4/23
Lesezeit: 2 Min.

Illustration: Dirk Schmidt
PressebildIst es jetzt eigentlich vorbei – oder nicht? Und wie läuft so ein Pandemie-Ende überhaupt ab? Unser Kolumnist über Vorsicht und Dankbarkeit und eine neue Freude an Kinobesuchen.
Von Axel Hacke