Axel HackeDanke, liebe Giftschlange

Aus Heft 44/25

Lesezeit: 2 Min.

Pressebild

Warum es wenig vorteilhaft ist, sich vor nichts zu fürchten und wie die Angst vor Schlangen uns erst zu den Intelligenzbestien gemacht hat, die wir heute sind.

Von Axel Hacke

I

In dem Buch Gute Gründe für schlechte Gefühle des US-amerikanischen Arztes und Evolutionsbiologen Randolph Martin Nesse entdeckte ich den Begriff Hypophobie. Man sollte ihn nicht mit Hippophobie verwechseln, der Angst vor Pferden oder Flusspferden, auch nicht mit Hippopoto­monstrosesquippedaliophobie, dem Fachbegriff für die Furcht vor langen Wörtern. Nein, Hypophobie ist die Angstlosigkeit. Hypophobiker fürchten sich vor nichts, ein beneidenswerter Zustand, nicht wahr?

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: