#1 »Modern Jesus« von Portugal. The Man
Soundtechnisch hat der Produzent Danger Mouse großen Einfluss für mein Album »Neuanfang« gehabt. Ich mag fast alle Sachen, die er gemacht hat, von Beck bis zu The Black Keys. Allerdings habe Ich Portugal. The Man echt sehr, sehr oft gehört. Meine Stimme ist ja eher wie ein alter Wein - immer kratzig -, John Gourleys dagegen knabenhaft zart und hoch. Das mag ich schon sehr.
Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichert
Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.
Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.
#2 »Australia« von The Shins
Da komme ich jetzt drauf, weil James Mercer, der Sänger von The Shins, mit besagtem Produzenten Danger Mouse ein Projekt hat (Broken Bells), von dem ich auch Fan bin. The Shins hab ich wiederum auf einer USA-Reise entdeckt - lief in einem Laden in Kansas City, um mich herum ein Haufen Truckerfahrer, ich hab mich gefühlt wie in einem Bruce-Springsteen-Video. Der Barmann hat mich ganz verdutzt angeschaut, weil ich wissen wollte, welche Band das sei. Beim Rausgehen hat es mir ein Mädchen aufgeschrieben - und es waren The Shins.
Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichert
Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.
Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.
#3 Provider von N.E.R.D.
Für mich sind die ersten N.E.R.D.-Sachen so unglaublich wichtig gewesen wie die Chilli Peppers oder Selig. Immer wenn ich Drums mische oder produziere, höre ich nochmal in die »Fly or Die«-Platte rein.
Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichert
Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.
Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.
#4 »Storm« von Mighty Oaks
Ich kenne die Band persönlich und mag ihren Style. »Storm« ist der Titeltrack der gleichnamigen EP, die sie aktuell draußen haben.
Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichert
Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.
Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.
#5 »Out of Time« von Blur
Bei Damon Albarn bin ich ganz subjektiv: Ich mag einfach alles, was er so macht, sei es ein Projekt wie The Good The Bad And The Queen, die Gorillaz, oder die alten Blur-Sachen.
Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichert
Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.
Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.
#6 »Peter Parker« von Dissy
Auf Dissy wurde ich aufmerksam, weil er mich quasi in einem Song gedisst hat - er kommt auch aus Erfurt - und die Zeile war: »Ich fahr mit Clueso im Kofferraum nach Chicago«. Ich dachte »Geil, der Typ ist cool und kennt mein Zeug!« Später haben wir uns kennengelernt und angefreundet. Wir inspirieren uns gegenseitig - er hat mein Video zum Song »Achterbahn« gedreht, lustige Zeit, die wir in Los Angeles hatten. Seine Videos macht er alle selbst, ich finde, er hat einen einzigartigen Style in Deutschland.
Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichert
Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.
Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.
#7 »A Natural Woman« von Aretha Franklin
Diese Frau hatte und wird für immer eine unglaubliche Power haben - der Auftritt zuletzt vor Obama ist legendär, da kommen nicht nur ihm die Tränen.
Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichert
Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.
Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.
