Kutcher und Moore nach der Trennung"Ziel ist es, in einer Beziehung zu bleiben"

Während Demi Moore auf Hawaii versucht, ihren Trennungsschmerz zu verwinden, übt sich Noch-Ehemann Ashton Kutcher in ziemlich unpassender Trauerarbeit - und gibt in einem US-Magazin Tipps für eine gelingende Partnerschaft. Wie Stars mit ihren gescheiterten Beziehungen umgehen: Eine Sammlung schlecht klebender Trostpflaster in Bildern.

Die einen schneiden sich die Haare, andere trösten sich mit einem Neuen - ganz normal nach einer Trennung. Doch wenn es um Herzschmerz geht, ergreifen Promis zuweilen ziemlich skurile Maßnahmen. Eine Sammlung schlecht klebender Trostpflaster in Bildern.

Demi Moore hat sich ein besonders schönes Fleckchen gesucht, um ihre Wunden zu lecken: Auf Hawaii erholt sich die 49-Jährige von der Trennung von Ehemann Ashton Kutcher. Das Paar hatte nach Gerüchten um eine Affäre Kutchers in der vergangenen Wochen offiziell das Beziehungs-Aus bekannt gegeben.

Moores Noch-Ehemann versucht indes, mit der Trennung auf ungewöhnliche Art fertigzuwerden - er gibt Beziegungstipps. "Es geht vor allem darum, an der Beziehung zu arbeiten und sie besser zu machen - wenn sie gut ist", sagte der 33-Jährige dem US-Magazin Woman's Health. Und weiter: "Warte nicht auf ein Problem, bevor du daran arbeitest. Das Ziel ist nicht, eine Beziehung anzufangen, das Ziel ist es, in einer zu bleiben." Zu Kutchers Verteidigung bleibt jedoch zu sagen, dass das Interview bereits vor der Trennung entstand. 

Bild: dpa 21. Juli 2011, 17:092011-07-21 17:09:01 © sueddeutsche.de/metz