VIP-Klick: Lady Gaga Date mit Obama

Der Selbstmord eines 14-Jährigen hat Lady Gaga so erschüttert, dass sie sich ans Weiße Haus gewandt hat. Die Sängerin fordert nun ein Anti-Mobbing-Gesetz und will sich deswegen mit Barack Obama treffen.

Der Selbstmord eines 14-Jährigen aus Buffalo, New York, bringt Lady Gaga so in Rage, dass sie sich direkt ans Weiße Haus gewandt hat.

Setzt sich für ein Anti-Mobbing-Gesetz ein: Lady Gaga.

(Foto: dpa)

Die Sängerin fordert ein Anti-Mobbing-Gesetz von Barack Obama. "Ich treffe mich mit dem Präsidenten und werde nicht aufgeben. Das hier muss ein Ende finden", schrieb die 25-Jährige auf der Kurznachrichtenseite Twitter.

Wie der Sender CBS berichtet, soll sich der Schüler am Wochenende das Leben genommen haben, weil er von Mitschülern übel schikaniert wurde. In einer früheren Stellungnahme zeigte sich Lady Gaga schon betroffen und verärgert: "Die letzten Tage habe ich nachgedacht, geweint und geschrien. Ich habe so viel Wut in mir. Mobbing muss illegal sein. Es ist ein Hassverbrechen."

Kurz vor seinem Tod soll der Schüler auf seiner Facebook-Seite Textpassagen von Gagas Liedern veröffentlicht haben.

Die US-Popsängerin ist bekannt für ihre soziale Einstellung. Im März war die "Paparazzi"-Sängerin nach Tokio gereist, um ihr Mitgefühl für die Opfer des Tsunamis und der Atomkatastrophe zu zeigen und um Touristen für das Land zu werben. Wie sie in einem Interview erzählte, bewahre sie seitdem ein besonderes Souvenir von ihrer Japanreise auf. Der damalige Ministerpräsident Naoto Kan habe ihr zum Dank eine Rose farblich passend zu ihrer smaragdgrünen Perücke und dem Jackett überreicht, welche sie bei ihrer Ankunft in Tokio getragen habe, berichtet das US-Magazin People. Sie bemühe sich nun, die Rose zu konservieren, sagte Lady Gaga dem Blatt.

Sie schockt mit Vernunft

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