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VIP-Klick: Jörg Pilawa:Haarige Angelegenheiten

Nur Frauen sind eitel? Von wegen! Jüngst beklagte sich Jörg Pilawa in einem Zeitungsinterview ausgiebig über seine neue Frisur - und gab Kollege Thomas Gottschalk nebenbei Tipps für einen neuen Haarschnitt.

Als Liebling aller Schwiegermamas moderierte sich Jörg Pilawa in die Herzen seiner vornehmend weiblichen Zuschauer. Passend zu diesem Image erschien er stets unauffällig-addrett gekleidet, mit einbetoniertem Lächeln und perfekt gestylter Kurzhaarfrisur. Umso überraschter waren die Zuschauer seiner neuen Sendung Rette die Million!, als auf Pilawas Kopf plötzlich eine ungekannte Haarpracht thronte. "Ich habe den Eindruck, dass ganz Deutschland meine neue Frisur diskutiert", beklagte sich Pilawa nun bei der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Jörg Pilawa Moderator

Der Traum aller Schwiegermütter: Das linke Bild zeigt Pilawa mit Kurzhaarfrisur im Jahr 2002. Mit ungewohnt langer Haarpracht, hier rechts im Bild, präsentierte sich der Moderator vor kurzem seinen Zuschauern in der Sendung Rette die Million!.

(Foto: dpa)

Zahlreiche Zuschauer hätten sich beim ZDF-Hörertelefon gemeldet, die meisten von ihnen seien durch die optische Veränderung sehr irritiert gewesen, sagte der 45-Jährige. Und auch der Moderator selbst scheint nicht wirklich glücklich mit der neuen Frisur zu sein. Er tendiere nämlich eher zu kurzen Haaren, sagte er im Interview. Im Gegensatz zu seiner Frau. "Jetzt wissen Sie auch, wer bei uns zu Hause das Sagen hat."

Eine Rückkehr zur Kurzhaarfrisur sei dennoch "absolut nicht ausgeschlossen". Denn die Vorteile liegen für ihn klar auf der Hand: "Mit den kurzen Haaren habe ich mich morgens geduscht, einmal gerubbelt und bin los." Jetzt denke er manchmal: "Mensch, das dauert ja."

Auch seinem Kollegen Thomas Gottschalk - bekannt für seine blonde Mähne und skurrilen Outfits - empfiehlt Pilawa den Gang zum Friseur. "Er sollte mal bei Wetten, dass..? rausgehen mit kurzen Haaren, im schlichten schwarzen Anzug und einem weißen Hemd", sagte Pilawa. Denn dann, so Pilawa, würde sogar seine Mutter ein Autogramm von Gottschalk wollen.

© sueddeutsche.de/dapd/aro/bre
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