VIP-Klick: Amy Winehouse Ende mit Schrecken

Die Ehe von Amy Winehouse war turbulent: Auf die Hochzeit folgten Aufenthalte in Gefängnis und Entzugsanstalt, angebliche Seitensprünge - und nun endlich die Scheidung.

Fast könnte sie einem ein bisschen Leid tun: Da verbringt Soul-Sängerin Amy Winehouse acht entspannte Monate auf der hübschen Karibikinsel St. Lucia, planscht entspannt im Meer, unternimmt ausgedehnte Strandspaziergänge und schafft es scheinbar endlich, ihre Alkohol- und Drogeneskapaden hinter sich zu lassen. Und dann das.

Die Rückkehr nach London hatte sich Skandalnudel Amy Winehouse sicher anders vorgestellt.

(Foto: Foto: Getty Images)

Tränenüberströmt kam die 25-jährige Sängerin vergangenen Dienstag am Flughafen an, von Freude über ihre Rückkehr nach London keine Spur. Dafür kursierten wenige Stunden später Fotos von ihrem verquollenen Gesicht im Internet.

Und schlimmer noch: Seit heute ist Winehouse offiziell von Blake Fielder-Civil geschieden. Der 27-Jährige hatte im Januar die Scheidung eingereicht, nachdem es schon monatelang Gerüchte um eine Ehekrise gab. Als Grund gab er Amys angebliche Untreue an. Ein Gericht in London gewährte Fielder-Civil nun eine Scheidung im Schnellverfahren. Auch Winehouse akzeptierte sie und übernahm anstandslos die Kosten für das Verfahren. Die Ex-Ehepartner waren nicht vor Gericht erschienen.

Wirklich ruhig ging es in der Ehe der beiden nie zu. Nur wenige Monate nach der Hochzeit im Mai 2007 muste Fielder-Civil wegen Körperverletzung und Behinderung der Justiz ins Gefängnis. Nach seiner Entlassung im November 2008 checkte er sofort in einer Entzugsklinik ein - und beantragte nur drei Monate später die Scheidung.

Da bleibt Amy Winehouse nur zu wünschen, dass sie ihr Brust-Tattoo, das sie als Blakes Eigentum bezeichnet, genauso schnell los wird.

Seitensprünge

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