Interview mit Johanna Pirker„Es gibt kein Medium, das so breit und komplex ist wie das Videospiel“

Lesezeit: 7 Min.

Heimspiel: Johanna Pirker an der TU Garching.
Heimspiel: Johanna Pirker an der TU Garching. (Foto: Florian Peljak)

Die Informatikerin und Münchner TU-Professorin Johanna Pirker beschäftigt sich mit der Gamification der Gesellschaft. Ein Interview über die Entdeckung virtueller Räume, die Notwendigkeit des Scheiterns und die pure Lust, in andere Welten abzutauchen.

Von Michael Moorstedt

Die Hälfte aller Deutschen spielt Videospiele. Doch was das eigentlich bedeutet, weiß niemand so recht. Sind Games nun ein Unterhaltungsmedium oder eine Arena, in der zunehmend auch gesellschaftliche Normen geformt und gelernt werden? Sind sie sozialer Treffpunkt, fördern sie die Einsamkeitsepidemie? Eine eher ungewöhnliche Meinung vertritt Johanna Pirker. Die Informatikerin und Autorin glaubt, Videospiele könnten die Welt zu einem besseren Ort machen. Ihr neues Buch trägt den programmatischen Titel „The Game is On“.

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