HistorieDer Tag, als eine Todfeindschaft begann

Lesezeit: 8 Min.

Demütigung einer Supermacht: Mit verbundenen Augen werden einige der Geiseln, die in der US-Botschaft in Teheran von militanten Islamisten festgehalten werden, vor das Gebäude geführt.
Demütigung einer Supermacht: Mit verbundenen Augen werden einige der Geiseln, die in der US-Botschaft in Teheran von militanten Islamisten festgehalten werden, vor das Gebäude geführt. UPI

1979 nimmt Irans Ayatollah-Regime, kaum an der Macht, die Angehörigen der amerikanischen Botschaft als Geiseln. Über ein Drama, das bis heute nachwirkt, und eine gescheiterte Militäraktion, die das Schicksal eines US-Präsidenten besiegelte.

Von Reymer Klüver

Der 4. November 1979 ist ein milder, sonniger Herbsttag in Washington, D.C., 16 Grad, Ausflugswetter. Im Weißen Haus und im State Department, dem Außenministerium, arbeitet wie sonntags üblich nur eine Notbesetzung. Nichts, so scheint es, kann die feiertägliche Ruhe der amerikanischen Hauptstadt stören.

Zur SZ-Startseite

Krieg in Nahost
:Ist die Waffenruhe ein Erfolg für Irans Führung?

Noch ist offen, ob sich die USA und Iran auf ein dauerhaftes Abkommen einigen können.  Die Islamische Republik ist in keiner schlechten Verhandlungsposition.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: