Der 4. November 1979 ist ein milder, sonniger Herbsttag in Washington, D.C., 16 Grad, Ausflugswetter. Im Weißen Haus und im State Department, dem Außenministerium, arbeitet wie sonntags üblich nur eine Notbesetzung. Nichts, so scheint es, kann die feiertägliche Ruhe der amerikanischen Hauptstadt stören.
HistorieDer Tag, als eine Todfeindschaft begann
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1979 nimmt Irans Ayatollah-Regime, kaum an der Macht, die Angehörigen der amerikanischen Botschaft als Geiseln. Über ein Drama, das bis heute nachwirkt, und eine gescheiterte Militäraktion, die das Schicksal eines US-Präsidenten besiegelte.
Von Reymer Klüver
