HorrortripsIst doch so schön hier

Lesezeit: 8 Min.

Collage: Christian Tönsmann/iStock/Getty Images/Ljupco

Von Kaimanen, verdorbenen Hühnerspießen und Blutsaugern der besonderen Art: Warum gerade die katastrophalsten Urlaube in bester Erinnerung bleiben.

Von Joachim Käppner

SZ bei Google bevorzugen

Den Urlaub werd isch nie vagesse, schimpfte im schönsten Mainfränkisch der alte Schulfreund der Eltern, den die Familie zufällig im Reisezug von Italien zurück nach Deutschland traf. Seit wann der Bekannte denn mit der Eisenbahn in die Ferien fahre, fragte der Vater, denn er kannte den Mitschüler a. D. als stolzen Besitzer eines hubraumstarken Mercedes der Baureihe 350/8, es waren die frühen Siebzigerjahre. Ja, in den Urlaub sei er noch mit dem Mercedes gereist, berichtete der Mann erbost, aus dem Urlaub zurück aber nicht: Den Märcädes ham se mir gestohle, die Halungge!

Zur SZ-Startseite

Urlaubsfotos
:„Ist das Licht jetzt endlich gut, Schatz ...?“

Ob liebevoll in Szene gesetzt oder einfach draufgehalten: Fotos von der Familie gehören zum Sommerurlaub wie der Streit ums Fotografieren und Fotografiertwerden. Über eine Tradition mit Konfliktpotenzial.

SZ PlusVon Tanja Rest

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: