Uhrentrends:Zeit ist Geld

Luxusuhren sind wieder sehr gefragt - je teurer, desto besser. Für Männer dient die Uhr als dekoratives Statussymbol, das vor allem eines sein sollte: einzigartig.

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Langematik Perpetual

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Luxusuhren sind wieder sehr gefragt - je teurer, desto besser. Für Männer dient die Uhr als dekoratives Statussymbol, das vor allem eines sein sollte: einzigartig.

Die bekannteste deutsche Manufaktur ist A. Lange & Söhne. Die Langematik Perpetual ist zeitlos-klassisch, besticht unter anderem durch ihr Großdatum - und ist für 50.700 Euro zu haben.

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Lange Double Split

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Ein Geschäftsmann kaufte einmal, wie Anthony de Haas, Direktor für Produktentwicklung bei A. Lange & Söhne, zu erzählen weiß, zwei Modelle auf einmal: die Lange Double Split...

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Lange Datograph

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... und die Lange Datograph. Obwohl oder gerade weil die beiden Uhren sich recht ähnlich sehen. Der Geschäftsmann pflegte nämlich die eine Uhr am linken, die andere am rechten Handgelenk zu tragen.

Und während ihm die linke Seite die Zeit anzeigte, diente ihm das rechte Modell zum reinen Amüsement. Bei A. Lange & Söhne bestehen die Rückseiten der Uhren stets aus Glas. Und der doppelte Kunde liebte es, auf langen Flugreisen die Arbeit des Uhrwerks mit einer Lupe zu beobachten.

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Vintage 1945 Jackpot Tourbillon

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Wer von solch verrückten Spielereien nicht genug haben kann, wird sich über die Vintage 1945 Jackpot Tourbillon aus dem Hause Girard-Perregaux freuen. Anstelle der Ziffer 12 stehen drei Anzeigenfelder, die im Stile eines Einarmigen Banditen mithilfe eines Hebels (auf der Ziffer 3) bedient werden: Die Symbole rotieren und stoppen nach dem Zufallsprinzip.

Dann ertönt ein Gong - und der Uhrenfreak fühlt sich wie im Casino. Ach ja, und einen Jackpot gibt es auch. Die Chancen stehen 1:125.

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Tourbillon sous trois Ponts d'or

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Voilà: Das Glanzstück der Girard-Perregaux-Kollektion. Die Uhr heißt Tourbillon sous trois Ponts d'or, Tourbillon mit drei Goldbrücken. Acht Monate arbeitet ein Uhrmacher an diesem Modell.

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Hamilton Pulsar P2 2900 LED digital watch

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Mitte der 70er Jahre hieß das Schlagwort Quarz. Digital statt mechanisch. Das erkannte auch Trendsetter James Bond und wechselte von der Rolex Submariner (1962 in "Dr. No") zur Hamilton Pulsar P2 2900 LED digital watch (1973 in "Leben und sterben lassen").

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Omega Speedmaster Chronograph

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Und zu guter Letzt: Die Uhr vom Mond. Bei der ersten bemannten Mondlandung 1969 trug Buzz Aldrin am rechten Handgelenk eine mechanische Armbanduhr, die Omega Speedmaster Chronograph.

Das Modell ist verschollen, doch das abgebildete Modell war ebenfalls auf dem Mond, gemeinsam mit Astronaut Frank Bormann.

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