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Thea Dorn im Interview:"Ich frage mich, was dann vom Leben noch übrig bleibt"

Thea Dorn

Das einzige Memento mori, das wir uns heute noch leisten, heißt "Patientenverfügung": Schriftstellerin Thea Dorn.

(Foto: Peter Rigaud)

Autorin und Moderatorin Thea Dorn spricht über den Tod ihrer Mutter, wie schwierig das Loslassen ist und warum wir nicht verlernen sollten, das Leben zu genießen. Ein Gespräch über Trauer und Trost in schwierigen Zeiten.

Interview von Tobias Haberl

Wer denkt, Thea Dorn lese den ganzen Tag, hat nur fast Recht: In ihrem Arbeitszimmer stapeln sich Hunderte von Büchern auf Tischen, in allen anderen Räumen stehen sie in Regalen. Dazwischen: Sportgeräte, ein Rollentrainer, eine Indoor-Slackline. Auf dem Sofa liegt ein Kissen, darauf steht eingestickt: "Dear mind, please stop thinking so much at night, I need to sleep."

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