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SZ-Podcast "Das Thema":40 Jahre Oktoberfest-Attentat: Neben der Spur (Teil 1)

1980 sterben bei einem Anschlag auf dem Oktoberfest 13 Menschen, mehr als 200 werden verletzt. Kann so ein Attentat wirklich von einem Einzeltäter verübt werden, wie es im Abschlussbericht der Ermittler steht?

Annette Ramelsberger und Vinzent-Vitus Leitgeb

Am 26. September 1980 sterben bei einem Anschlag auf dem Oktoberfest in München 13 Menschen, über 200 werden verletzt. Es ist das schlimmste Attentat dieser Art in der Geschichte der Bundesrepublik - und die Ermittler identifizieren schnell einen Täter: Gundolf Köhler, ein Geologie-Student aus Donaueschlingen hat die Bombe gezündet. Er soll komplett alleine gehandelt haben, ohne Unterstützer. Aber kann das wirklich sein? Kann so ein Attentat wirklich von einem Einzeltäter verübt werden?

Darum geht es in dieser folge von "Das Thema". Es ist die erste von zwei Folgen zum Oktoberfest-Attentat, anlässlich des 40. Jahrestags der Tat. Der zweite Teil wird am 23. September veröffentlich.

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SZ-Podcast "Das Thema"
:40 Jahre Oktoberfest-Attentat: Kampf um Anerkennung (Teil 2)

Das Oktoberfest-Attentat war der größte rechtsradikale Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Offiziell gilt der Attentäter allerdings lange als Einzeltäter. Ein folgenreiches Fehlurteil, gegen das ein Münchner Anwalt zu kämpfen beginnt.

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