Ultramarathon-Läuferin:"Mütter sollten überall stillen"

Ultramarathon-Läuferin: Die britische Läuferin Sophie Power stillt ihren Sohn während eines Berglaufs im August 2018.

Die britische Läuferin Sophie Power stillt ihren Sohn während eines Berglaufs im August 2018.

(Foto: Alexis Berg/AFP)

Sophie Power lief einen Ultramarathon - und stillte unterwegs ihr Baby. Ein Gespräch über Selbstbestimmung, Egoismus und was eine gute Mutter ausmacht.

Interview von Hannes Vollmuth

Eine Frau, die schweißnassen Haare nach hinten gebunden, das T-Shirt nach oben gezogen, an der rechten Brust eine Milchpumpe, an der linken ein Baby, Cormac, drei Monate alt. Die Frau, Sophie Power, 36 Jahre alt, Engländerin, stillende Mutter und Ultramarathonläuferin, ist gerade 16 Stunden gelaufen, weitere 26 Stunden liegen vor ihr. Aber nicht das Foto ihres Zieleinlaufs ging diese Woche um die Welt. Sondern das Bild einer Frau mit ihrem Kind, fast einer Pietà gleich, das eine Botschaft in die Welt hinaus sendet: Ultramarathon laufen und stillen, das geht. Oder?

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