Stauferkaiser Heinrich VI.Die Pracht Siziliens – und die vergängliche Größe eines Kaiserreichs

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Eroberer Siziliens, doch früh verstorben: Stauferkaiser Heinrich VI. (1165 – 1197). Abbildung mit Zepter, Krone und Reichsadler aus dem Codex Manesse, 14. Jahrhundert.
Eroberer Siziliens, doch früh verstorben: Stauferkaiser Heinrich VI. (1165 – 1197). Abbildung mit Zepter, Krone und Reichsadler aus dem Codex Manesse, 14. Jahrhundert. (Foto: Alamy Stock Photos / The History Collection/mauritius images / Alamy Stock P)

Der Normannenkönig Wilhelm II. stirbt 1189 erbenlos. Sein Tod entfesselt einen blutigen Thronstreit, den am Ende Kaiser Heinrich VI. gewinnt. Er führt die Staufer 1194 auf den Höhepunkt ihrer Macht – doch nur für kurze Zeit.

Von Michael Kister

„Als ich vom Tod des Königs von Sizilien hörte, dachte ich darüber nach, welch großes Unglück diese politische Veränderung mit sich bringen würde, wie sehr der friedlichste Zustand dieses Reiches entweder durch die Wucht einer feindlichen Invasion oder durch den schweren Sturm eines inneren Konflikts erschüttert werden würde.“

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