Psychologie:Ich würde ja gerne, aber...

Lesezeit: 8 min

Psychologie: undefined
(Foto: Eiko Ojala)

Neues Jahr, neue Vorsätze - und die sind auch notwendig. Der Mensch kann nicht weitermachen wie bisher. Trotzdem ändern die wenigsten etwas in ihrem Alltag. Wieso? Und was brauchen wir, damit es doch klappt? Über die Kunst, alte Gewohnheiten abzulegen.

Essay von Mareen Linnartz

Es ist dies der zweite Jahreswechsel, an dem es nicht knallt. An dem nicht Feuerwerkraketen in den Himmel geschossen werden und ihn erhellen, mit roten Kaskaden, blauen Kugeln, grünem Glitzerregen, was oft ja schon auch schön aussah. An dem keine Sirenen heulen, weil sich jemand den kleinen Finger mit selbstgebastelter Pyrotechnik weggesprengt hat, an dem weniger Taxifahrer bis in die Morgenstunden durch die Nacht düsen, im Fond frischverliebte Pärchen, die sich gerade erst in Champagnerlaune nahegekommen sind.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Medizin
"Die größte Stellschraube ist das Essen"
Magersucht und Social Media
Die Schönheit der anderen
Erziehung
"Du bist nicht mehr meine Freundin"
Impfschaden
Corona-Impfung
Gegen jede Wahrscheinlichkeit
Psychologie
"Wenn man Ziele erreichen will, helfen rationale Entscheidungen enorm"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB