Putzen auf Social MediaIch wische, also bin ich

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Herrlich, dieser Putzfimmel – immer öfter kommt es dabei auch auf die Inszenierung an.
Herrlich, dieser Putzfimmel – immer öfter kommt es dabei auch auf die Inszenierung an. (Foto: imago stock/Andreas Krone)

„Cleanfluencer“ erreichen mit ihren Putzvideos ein Millionenpublikum. Die Filmchen werden offenbar ebenso gerne angeschaut wie solche mit Mode- und Stylingtipps. Warum nur?

Von Max Fluder

Es sind ernste Zeiten, das macht sich neuerdings selbst beim Hausputz bemerkbar – rhetorisch wird da gerade mächtig aufgerüstet. Im Badezimmer etwa kommt schweres Geschütz für die ultimative Reinigung zum Einsatz: die „Toilettenbombe“. Bekannt gemacht hat die „Bombe“ Maria Lust, die ihre Fans als „Putzmarie“ beglückt. Auf Instagram und Tiktok gibt sie Tipps zu Reinlichkeit und Ordnung; damit erreicht sie ein Millionenpublikum. Und Putzmarie ist bei Weitem nicht allein, neben ihr gibt es etliche andere „Cleanfluencer“, die über eine wachsende Anhängerschaft verfügen.

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