Promis hinterm Tresen:Auf einen Drink zu Daniel Brühl

Daniel Brühl, Halb-Spanier, ist genervt vom Berliner Essen. Nun hat er eine Tapas-Bar eröffnet, um Abhilfe zu schaffen. Er ist nicht der einzige Promi hinterm Tresen.

in Bildern.

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(Foto: AFP)

Daniel Brühl, Halb-Spanier, ist genervt vom Berliner Essen. Nun hat er eine Tapas-Bar eröffnet, um Abhilfe zu schaffen. Er ist nicht der einzige Promi hinterm Tresen. Die Wirte in Bildern. Wer nichts wird, wird Wirt - bei den folgenden Damen und Herren trifft dies nicht zu. Die sind nämlich schon wer, und zwar berühmte Schauspieler und Sänger. Daniel Brühl zum Beispiel. Der Schwiegermuttertraum, der mit dem Ostalgiefilm "Good Bye, Lenin" seinen endgültigen Durchbruch  feierte, hat in Berlin-Kreuzberg nun eine Tapas-Bar eröffnet. Im "Raval" - benannt nach dem Multi-Kulti-Bezirk in Barcelona - möchte der Sohn einer Spanierin landestypische Spezialitäten servieren. Den Grund verriet er in einem Interview mit dem Berliner Kurier: "Uns Spaniern schmeckt das spanische Essen in Berlin nicht. Da ist alles viel zu touristisch gemacht. Wir wollen die besten Tapas in ganz Berlin anbieten." Ob ihm das gelingt oder nicht - mit einem Besucherandrang kann er wohl schon aufgrund seines Promi-Status rechnen. So ist es auch bei den anderen Promi-Wirten.

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(Foto: dpa)

Etwa bei Brühls Kollegen Ben Becker. Der hat schon im Jahr 2000 seinen Nachtclub eröffnet. Die "Trompete" in Berlin-Tiergarten ist mittlerweile legendär. Der Schauspieler ist häufig selbst anzutreffen und präsentiert Bands nach seinem eigenen Geschmack - irgendwas zwischen Punk- und Experimentalmusik. Im Bild: Ben Becker mit Stiefvater Otto Sander bei der Eröffnung der "Trompete" am 5. April 2000

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(Foto: Foto: Getty Images Screenshot: James Cridland)

Ähnlich experimentell geht es in Reykjavík zu. Islands Hauptstadt ist zwar klein, hat dafür aber sehr szenige Bars. Eine davon ist das "Kaffibarinn". Mitinhaber soll kein Geringerer sein als Blur-Sänger Damon Albarn sein. Allerdings hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Albarn nur behauptet haben soll, er sei der Inhaber des Ladens - um dort lebenslang Freibier zu bekommen. Ob Besitzer oder nicht, den Gästen gefällt es in dem urigen Laden bei Live-Musik und isländischem Bier trotzdem - sie sind jedenfalls bereit, stundenlang davor Schlange zu stehen. Spezialität: Teures isländisches "Viking Öl".

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(Foto: Foto: Getty Images Screenshot: www.southernhospitalitybbq.com)

Im Restaurant-Business ist Justin Timberlake schon ein alter Hase. 2005 eröffnete er sein erstes Restaurant "Chi" in Los Angeles, es folgte das "Destino" in New York. Das "Southern Hospitality" in New York ist der neueste Spaß des ehemaligen N'Sync-Sängers. In dem Lokal gibt es alles, was das BBQ-Herz begehrt. Außerdem wird jeder Gast mit "Sir" oder "Ma'am" angesprochen. Das Konzept geht auf: Ende Februar 2011 eröffnet ein Ableger des Restaurants in Hell's Kitchen, einem Viertel in Manhattan. Spezialität: "Pecan-Pie", nach einem Rezept von Grandma Timberlake.

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(Foto: Foto: Getty Images Screenshot: http://mogulworldwide.com/press.php)

Eva Longoria sagt, sie liebe das Kochen. Deshalb wollte sie unbedingt ein Restaurant eröffnen und kann sich so noch ein bisschen was dazu verdienen. Im "Beso" in Los Angeles kocht sie zwar nicht selbst, auf der Speisekarte stehen aber einige ihrer Spezialitäten. Es gibt mexikanische und amerikanische Küche. Das "Beso" wurde im März 2008 in Los Angeles eröffnet. Spezialität: "Tortilla Soup", nach einem Geheimrezept der Gastgeberin.

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(Foto: Foto: Getty Images Screenshot: DeVito South Bech)

Danny DeVito isst lieber als er kocht. Das sieht man dem kleinen Schauspieler mit dem großen Kugelbauch auch an. Vielleicht deshalb, weil er regelmäßig in seinem eigenen italienischen Restaurant "DeVito" in South Beach verkehrt. Spezialität: "Limoncello Liqueur" von Danny DeVito.

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(Foto: Getty Images)

Robert De Niro eröffnete sein erstes "Nobu"-Restaurant 2002 in New York. Mittlerweile gibt es den Edel-Japaner in vielen Städten. Schlagzeilen machte De Niro mit seinem Nebenverdienst vor allem im September 2008 - als bekannt wurde, dass in der Londoner "Nobu"-Filiale der vom Aussterben bedrohte südliche Blauflossen-Thun als Delikatesse verkauft wurde. Spezialität: Nicht das Sushi vom südlichen Bluflossen-Thun.

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(Foto: Getty Images; Billionaire Club)

Hier wird edel gespeist, getrunken und geflirtet. Playboy Flavio Briatores "Billionaires Club" auf Sardinien macht seinem Namen alle Ehre. Schöne Frauen räkeln sich auf orientalisch anmutenden Sofas, Champagner fließt in Strömen. Spezialität: Flasche Champagner für 600 Euro.

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(Foto: Getty Images Screenshot: teany.com)

Gutmensch Moby hat einen gewissen Hang zum Spirituellen, er meditiert und liebt Tee. Das "Teany" in New York ist seit 2002 seine eigene Stamm-Teestube. Auf der Speisekarte stehen unzählige teils außergewöhnliche Sorten wie Pu-Errh-Tee. Im Sommer nutzt Moby die Terrasse auch gerne für Wohltätigkeitszwecke. 2007 organisierte er einen Kuchenverkauf zur Förderung von Demokratie. Spezialität: Der Tee des Tages. Heute: "Tropical Green".

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(Foto: Getty Images; Flickr.com)

Als die Beziehung noch halbwegs heil war, hat sich Guy Ritchie mit Madonna einen alten Traum erfüllt. Im Sommer kaufte er den alten Londoner "The Punchbowl Pub". Hier kann man Ritchie, hauptberuflich Regisseur, regelmäßig mit Freunden antreffen. Seit der Scheidung vielleicht etwas häufiger. Spezialität: "Courage Best Beer".

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(Foto: Getty Images, Screenshot: urlaub-in-rheinland-pfalz.de)

"Mein Café ist mein Hobby", sagt Heino über sein "Rathaus-Café" in Bad Münstereifel. Hier verkauft der gelernte Bäcker unter anderem seine Haselnusstorte. Mit seiner Frau Hannelore hat der Sänger mit der schwarzen Sonnenbrille und den wasserstoffblonden Haaren das Café 1996 eröffnet. Spezialität: Heinos Haselnusstorte

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