Promi-Paare nach der TrennungSie küssten und sie schlugen sich

Valentins-Wehen: Sie haben keine Lust auf den Tag der Liebenden? Wir zeigen Ihnen sieben Gründe für ein Singledasein:

Valentins-Wehen: Sie haben keine Lust auf den Tag der Liebenden? Wir zeigen Ihnen sieben Gründe für ein Singledasein: die Rosenkriege der Promis in Bildern.

Man könnte sagen, Halle Berry hat ein Händchen für problematische Partnerschaften - auf der Leinwand und im realen Leben. 2001 gewann die US-Aktrice für ihre Darstellung in Monster's Ball als erste Afro-Amerikanerin einen Oscar. In dem Film spielt Berry eine alleinerziehende Mutter, die eine Beziehung mit dem Henker ihres Mannes eingeht. Auf den ersten Blick erscheint ihre private Liaison mit dem kanadischen Model Gabriel Aubry weit weniger dramatisch: 2005 treffen sich die beiden bei einem Fotoshooting. Nach sechs Monaten Liebe schwärmt die bis dato zweimal Geschiedene, sie sei privat endlich glücklich. 2008 kommt Töchterchen Nahla zur Welt. Doch nur zwei Jahre nach der Geburt des gemeinsamen Kindes gehen Berry und Aubry getrennte Wege. Und was zunächst nach einer friedlichen Trennung mit gemeinsamen Sorgerecht aussah, ist mittlerweile ein weiterer dorniger Hollywood-Rosenkrieg.

Jüngster Akt des Dramas: Das Bond-Girl zieht ihren Ex im Streit um das alleinige Sorgerecht für Klein-Nahla vor Gericht. Seine Klientin mache sich "ernsthafte Sorgen um das Wohlergehen ihrer Tochter", wenn diese bei ihrem Vater sei, sagte Berrys Sprecher der Online-Ausgabe des US-Magzins People. Ein Grund für die Besorgnis der Schauspielerin wurde nicht genannt. Um sich allerdings ganz auf das anstehende Verfahren konzentrieren zu können, hat die 44-Jährige sogar extra ein Filmprojekt sausen lassen.

Doch Berrys bitteres Liebes-Aus ist im Vergleich zu anderen Promi-Trennungen noch harmlos: Lesen Sie auf den nächsten weitere Kapitel aus dem Klassiker Erst die große Liebe, dann heftige Hiebe.

Bild: dpa 14. Februar 2011, 11:242011-02-14 11:24:36 © sueddeutsche.de/jobr/bre/bön