Familie„Ein Baby bedeutet immer erst mal das Ende der Paarbeziehung“

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Wenig Schlaf, viel Konfliktpotenzial: Gerade in den ersten Monaten müssen sich erst alle an ihre neuen Rollen gewöhnen.
Wenig Schlaf, viel Konfliktpotenzial: Gerade in den ersten Monaten müssen sich erst alle an ihre neuen Rollen gewöhnen. (Foto: imago stock&people)

Viele Paare rutschen nach der Geburt eines Kindes in eine schwere Beziehungskrise – den Baby-Clash. Die Paartherapeutin Charlotte Secco erklärt, warum sie von einer Trennung in den ersten zwei Jahren abrät.

Interview von Marie-Louise Timcke

Einige nennen es die Mitbewohner-Phase, die Paartherapeutin Charlotte Secco nennt es den Baby-Clash: gemeint ist die Beziehungskrise, die viele Paare nach der Geburt ihres Kindes erleben. Denn ein Baby stellt den Alltag von frisch gebackenen Eltern auf den Kopf, und das entstehende Chaos aus Erwartungen, Gefühlen und Schlafmangel kann auch das glücklichste Paar an den Rand einer Trennung bringen. Warum eine Krise nach der Geburt eines Babys völlig normal ist und weshalb Eltern sich trotz Konflikten möglichst nicht vor dem zweiten Geburtstag ihres Kindes trennen sollten, erzählt die deutsch-französische Paartherapeutin im Interview.

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