Kolumne „Liebes Paar“Er bleibt das Muttersöhnchen

Lesezeit: 3 Min.

Illustration: Shutterstock, sted/SZ

Der Freund unserer Leserin wird von seinen Eltern vereinnahmt, die Aufmerksamkeit und Zeit fordern. Wie kann sie ihm helfen, sich abzunabeln? Die Vorschläge unserer Paartherapeuten.

Von Nadja und Clemens von Saldern

Mein Freund und ich (beide Ende 20) leben seit mehreren Jahren eine harmonische Beziehung. Für mich ist es aber schwer, mit anzusehen, wie er von seinen Eltern vereinnahmt wird. Sie machen ihm ein schlechtes Gewissen, wenn er nicht genug Zeit mit ihnen verbringt. Widersetzt er sich mal den Erwartungen, droht ihm Liebesentzug. Schuldet er seinen Eltern die Besuche? Und wie kann ich helfen?

Zur SZ-Startseite

Jungs und Fußball
:„Ist doch egal, Papa“

Geburtstagsmotto, Lieblingssport vieler Freunde, Gesprächsthema in der Schule: Fußball spielt im Leben von Jungs eine große Rolle. Was aber empfindet der Vater, wenn der Sohn seine Leidenschaft nicht teilt?

SZ PlusVon Andreas Remien

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: