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Oscar-Gewinnerinnen:Liegt ein Fluch auf ihnen?

Der Oscar ist für jeden Schauspieler die Krönung. Doch für viele weibliche Stars folgte auf den Preis ein privates Desaster. Nun ist auch die Ehe von Sandra Bullock gefährdet.

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Gwyneth Paltrow; Foto: Getty Images

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Gwyneth Paltrow erhielt 1999 den Oscar für ihre Rolle in Shakespeare in Love. Ihre Beziehung zu Ben Affleck, ebenfalls Oscar-Preisträger, ging wenige Monate später auseinander.

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Hilary Swank; Foto: Reuters

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Hilary Swank wurde im Jahr 2000 für Boys Don't Cry ausgezeichnet. Sie vergaß Ehemann Chad Lowe in ihrer Dankesrede und setzte ihn damit dem Spott von Hollywood aus. Wenige Monate nach ihrem zweiten Oscar 2005 für Million Dollar Baby ließ Swank sich vom drogenabhängigen Lowe scheiden.

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Julia Roberts; Foto: Reuters

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Julia Roberts bekam 2001 einen Oscar für Erin Brockovich. Ihr Partner Benjamin Bratt packte drei Monate später die Koffer. Kurz vor der Verleihung hatte Roberts noch behauptet: "Ich muss keinen Oscar gewinnen. Ich habe meinen eigenen kleinen goldenen Mann zu Hause."

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Halle Berry; Foto: dpa

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Halle Berry Halle Berry gewann 2002 für Monster's Ball als erste afroamerikanische Schauspielerin einen Oscar. In ihrer Dankesrede nannte sie Ehemann Eric Benét unter Tränen die "Freude meines Lebens". Im folgenden Jahr zerbrach die Ehe, angeblich an Benéts Sexsucht.

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Reese Witherspoon; Foto: AFP

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Reese Witherspoon nahm 2006 den Oscar für Walk The Line entgegen und dankte ihrem "wunderbaren Ehemann" Ryan Phillippe, der dabei gequält lächelte. Die Ehe scheiterte wenige Monate später nach mehr als sieben Jahren.

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Sandra Bullock; Foto: AFP

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Und nun auch noch Sandra Bullock. Sie gewann am 7. März 2010 den Oscar für ihre Hauptrolle im Sozialdrama The Blind Side. Ausgerechnet während der Dreharbeiten zu ihrem größten Erfolg soll Ehemann Jesse James sie betrogen haben - das jedenfalls behauptete die angebliche Geliebte, das Tattoo-Model Michelle "Bombshell" McGee. Jesse James hat die Vorwürfe zurückgewiesen: Die "meisten" von ihnen seien falsch. Welche genau, das wollte er nicht sagen. Grund genug für eine Entschuldigung sah er aber wohl doch: "Es liegt an meiner bescheidenen Urteilskraft, dass ich alles Schlechte verdiene, das mir passiert", sagte er dem Magazin People. Darunter hätten seine Frau und seine Kinder sehr gelitten. "Ich bin traurig, dass ich ihnen das angetan habe und es tut mir leid. Ich hoffe, sie können mir verzeihen." Fragt sich nur, was.

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(SZ vom 19.03.2010/bre)

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