Deutscher AlltagIst optimistisches Denken erlernbar?

Lesezeit: 3 Min.

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Über Flugträume, irrationale Bibliotheken und die Frage, ob Pessimisten sich zu wenig bewegen.

Von Kurt Kister

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Manchmal hat man seltsame Träume. Ich gehöre leider zu jenen Menschen, die sich am Morgen nur daran erinnern können, geträumt zu haben. Wie der Traum verlief, weiß ich nach dem Aufwachen meistens nicht mehr. Eine Zeit lang hatte ich Block und Bleistift – im Zeitalter des Smartphone ein nahezu altertümlicher Begriff – neben dem Bett liegen, um zu notieren, was ich nachts im Hirn „erlebt“ hatte. Weitergebracht haben mich diese Notate eher nicht. Allerdings weiß ich seitdem, dass ich im Traum oft geflogen bin, nicht in einer Maschine, sondern selbsttragend.

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