Machi Koro statt Monopoly

"Gehen Sie ins Gefängnis. Begeben Sie sich direkt dort hin. Gehen Sie nicht über Los. Warten Sie dort, bis Ihr Gegner das 27. Haus auf der Schloßallee gebaut hat." Wenn Sie Monopoly leid sind, dann spielen Sie lieber Machi Koro.

In Machi Koro übernimmt jeder Spieler die Rolle eines Bürgermeisters und muss versuchen, vier bedeutende Gebäude in seiner Stadt zu errichten. Dazu braucht er Geld. Geld verdient man durch Verbesserungen an der Infrastruktur. In jedem Zug würfelt ein Spieler und bekommt entsprechend Münzen für die richtige Augenzahl. Auch durch den Wurf des Gegners können Münzen kassiert werden. So entsteht bei Machi Koro kein stundenlanges Warten, sondern ein ständiges Weiterentwickeln der eigenen Stadt.

28. Mai 2015, 12:242015-05-28 12:24:04 © Süddeutsche.de/leja/rus