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Mountainbike: Downhill:Auf dem Sprung

Marcus Klausmann ist einer erfolgreichsten deutschen Downhiller. Er springt, rast und fliegt über Stock und Stein, wagt sich auf die höchsten Berge - und nimmt stets den schnellsten Weg hinunter.

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Marcus Klausmann

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Marcus Klausmann ist einer der erfolgreichsten deutschen Downhiller. Er springt, rast und fliegt über Stock und Stein, wagt sich auf die höchsten Berge - und nimmt stets den schnellsten Weg hinunter.

Ähnlich wie beim alpinen Skisport ist auch beim Downhill das Ziel, eine abgesteckte, bergab führende Strecke in möglichst kurzer Zeit zu überwinden.

Foto: www.marcus-klausmann.com

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Bei Geschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern und Hindernissen in Form von Steinen, Wurzeln und ähnlichem muss das Rad zu jeder Zeit unter voller Kontrolle gehalten werden.

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Der Internationale Radsport-Verband (Union Cycliste Internationale) organisiert in der Disziplin Downhill International (DHI) Worldcups und Weltmeisterschaften.

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Vor allem die größeren Veranstaltungen, wie der Downhill Worldcup des Willingen-Festivals, ziehen immer mehr Besucher an.

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Die abgezäunten Strecken sind von begeisterten Zuschauern gesäumt, die die Biker nach Leibeskräften anfeuern. Neben Cross-Country ist Downhill die beliebteste und auch bekannteste der Wettkampfdisziplinen im Mountainbiking.

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So zieht der Worldcup in Willingen mehr als 15.000 Zuschauer ins Hochsauerland, bei den Deutschen Meisterschaften ist mit ca. 10.000 Zuschauern zu rechnen.

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Der 30-jährige Marcus Klausmann ist zwölffacher Deutscher Meister im Downhill und auch auf internationaler Ebene erfolgreich. Seit 2003 ist er Mitglied im GHOST International Racing Team.

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Auch für Dirtjump, Cross-Country und andere Variationen des Mountainbiking schwingt er sich gerne auf sein Rad.

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Downhill ist ein Extremsport. Die Downhiller starten beim Wettkampf einzeln, das heißt, der Fahrer muss sich nicht mit seinen Konkurrenten auseinandersetzen, sondern hat die Strecke für sich alleine. Zudem wird den Fahrern vor den Wettkämpfen die Gelegenheit geboten, sich in mehreren Trainingsdurchläufen mit den sie erwartenden Hindernissen vertraut zu machen.

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Gefährlich wird es zumeist dann, wenn ein unerfahrener Downhiller das eigene Können überschätzt oder wenn unvorhergesehene Schwächen des Sportgerätes auftreten. Allerdings gehören auch für erfahrene Biker Stürze dazu.

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Gerade beim Training, wo experimentiert und gespielt wird, muss mit Unfällen gerechnet werden. Doch das speziell auf Downhill ausgerichtete Mountainbike fängt Fehler auf und erlaubt es dem Fahrer, Hindernisse zu nehmen, die ein gewöhnliches Straßenfahrrad sofort zu Fall bringen würden.

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Das Downhill-Bike muss vor allem eines sein: stabil. Und darauf darf auch zugunsten einer Gewichtverringerung nicht verzichtet werden. Das Rad wiegt 18 bis 25 Kilogramm und besitzt zwei Stoßdämpfer, durch die die Bodenunebenheiten abgefedert werden sollen. Die Reifen sind großvolumig, Profil und Gummimischung werden auf die Wetter- und Bodenlage abgestimmt.

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Der Fahrer selbst ist gut geschützt: Die Schutzausrüstung, die bei Wettkämpfen meist Pflicht ist, besteht aus Helm, Oberkörperpanzer (inklusive Rückenprotektoren), Handgelenk-, Ellenbogen-, Knie- und Schienbeinschützern sowie verstärkten Handschuhen.

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Bei kleineren Stürzen bewahrt die Ausrüstung den Fahrer vor Prellungen und Wunden. Da der Mountainbiker jedoch häufig auf den Händen landet, ist das Risiko, sich Knochenbrüche oder andere schwere Verletzungen zuzuziehen, generell sehr hoch.

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Neben der Technik spielt die körperliche Fitness (Kraft, Schnellkraft, Kondition und ein gutes Reaktionsvermögen) eine große Rolle beim Downhill. Auch die mentale Fitness, die dem Fahrer hilft, einen kühlen Kopf und volle Konzentration zu bewahren, ist ein entscheidender Faktor.

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