Momentaufnahmen im SeptemberBilder des Tages

Lesezeit: 1 Min.

Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.

Von Jessy Asmus und Marco Mach

SZ bei Google bevorzugen
PEDRO PARDO/AFP

Trostloses Trümmerfeld: Buddhistische Mönche sind ins Katastrophengebiet in Trishuli im nepalesischen Distrikt Nuwakot gekommen, um eine Zeremonie für die Opfer der Sturzflut durchzuführen. Bei dem Gletscher- und Gebirgsabbruch Ende August kamen an der Grenze zwischen China und Nepal mindestens 1385 Menschen ums Leben.

GABRIEL BOUYS/AFP

Windiges Himmelsspektakel: Farbenfrohe Drachen steigen auf, während zwei Mädchen beim „Festival du Vent“ im südfranzösischen Portiragnes-Plage fröhlich im Wasser planschen. Während des Windfestivals wimmelt es im Himmel über dem Strand von riesigen, bunten Flugobjekten in Form von Tieren, Fabelwesen und geometrischen Figuren.

Marko Drobnjakovic/AP Photo

Umstrittener Abschied von einem Kriegsverbrecher:  Vor der von der EU kritisierten Beerdigung von Ratko Mladić wird der Leichnam des ehemaligen bosnisch-serbischen Armeechefs in der serbischen Hauptstadt Belgrad aufgebahrt. Der als „Schlächter des Balkan“ bekannte Mladić verbüßte bis zu seinem Tod in Den Haag eine lebenslange Haftstrafe wegen Völkermords.

MADS CLAUS RASMUSSEN/AFP

Herzliches Treffen im Eis: Dänemarks Premierministerin Mette Frederiksen, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Grönlands Regierungschef Jens-Frederik Nielsen besuchen Qoornoq in Grönland. Die EU will ihre Investitionen dort deutlich ausweiten und damit ein Zeichen gegen die Annexionspläne von US-Präsident Donald Trump setzen.

MAHMOUD ZAYYAT/AFP

Störrische Esel? Von wegen! Das traditionelle Eselrennen in Libanon ist ein bekanntes und farbenfrohes Event, das jedes Jahr Anfang September im südlibanesischen Dorf Roum nahe der Stadt Jezzine stattfindet. Es ist das absolute Highlight des dortigen Sommerfestivals und blickt auf eine lange Tradition seit 1964 zurück.

Ajeng Dinar Ulfiana/REUTERS

Gestrandete Passagiere: Eine Frau steht verloren im Terminal des internationalen Flughafens Soekarno-Hatta in der indonesischen Hauptstadt Jakarta. Wie viele andere auch. Wegen des Ausbruchs des Vulkans Mount Anak Krakatau in Tangerang etwa 150 Kilometer westlich musste der Flugverkehr kurzfristig eingestellt werden. Und jetzt?

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: