Momentaufnahmen im OktoberBilder des Tages

Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.

Von SZ-Bildredaktion und SZ-Autorinnen und -Autoren

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ALFREDO ESTRELLA/AFP

Aus der Luft: In der mexikanischen Provinz Hidalgo im Ort Xalacahuantla werden Überlebende von Erdrutschen und Überflutungen mithilfe von Hubschraubern versorgt. Vergangene Woche kamen infolge der Naturkatastrophe mindestens 70 Menschen ums Leben.

Lee Jin-man/AP/dpa

In die Luft: Mitglieder von Südkoreas militärischer Ehrengarde werfen bei der Internationalen Luftfahrt- und Verteidigungsausstellung in Seongnam ihre Gewehre hoch.

TONY KARUMBA/AFP

Luft gemacht: Ein Trauernder verschafft sich während des Staatsbegräbnisses für den früheren kenianischen Ministerpräsidenten Raila Odinga im Nyayo-Stadion  in Nairobi Raum. Odinga war am 15. Oktober während eines Besuchs in Indien gestorben.

FABRICE COFFRINI/AFP

An der Luft: Teilnehmer des Vortex-Rennens laufen durch das ikonische, acht Stockwerke hohe Gebäude, das sich auf dem Campus der Universität von Lausanne befindet. Der Kurs des Rennens führt 7 Kilometer quer über das Gelände, der spiralförmige Weg durch das Vortex-Gebäude ist 2,8 Kilometer lang. Dieses Jahr gewann Maxime Fluri in einer Zeit von 21 Minuten und 19 Sekunden.

ARMEND NIMANI/AFP

Scharfe Luft: Zwei Frauen im Dorf Krusha e Madhe in Kosovo bereiten Pfefferschoten vor, um auf traditionelle Weise die beliebte Ajvar-Soße zuzubereiten.

Sebnem Coskun/IMAGO/Anadolu Agency

Luft holen: Die türkische Sportlerin Şahika Ercümen bejubelt ihren neuen Weltrekord in einer Spezialform des Apnoe-Tauchens. Dabei ließ sich Ercümen mithilfe von an einem Seil angebrachten Gewichten in eine Tiefe von 107 Metern herab, um danach ohne Flossen wieder an die Wasseroberfläche zu kommen. Und das Ganze mit einem tiefen Atemzug.

WILLIAM WEST/AFP

Durch die Luft: Der MotoGP-Fahrer Franco Morbidelli kommt während einer Trainingssession im Rahmen des Großen Preises von Australien auf Philip Island von der Strecke ab. Morbidelli blieb unverletzt.

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