
Luft raus im Gebirge: Noch immer wird die Kunstinstallation „Caverne du Pont-Neuf“, die über die älteste Brücke der Pariser Brücken gespannt ist, repariert. Ein Sturm hatte Anfang Juni das begehbare Werk des Illusions-Magiers JR zerstört. Ein neuer Termin für die Eröffnung ist noch nicht bekannt.

Schön geschockt: Vor der beeindruckenden Kulisse der historischen Festungsanlage Yedikule am Marmarameer in Istanbul verfolgen Schaulustige das Fußball-WM-Gruppenspiel zwischen Australien und der Türkei. Die Partie endete mit einem überraschenden 2:0 für das Team aus Down Under.

Entschleunigt: Am Internationalen Wellnesstag, er fällt jährlich auf den zweiten Samstag im Juni, entspannen Teilnehmende einer Klangmeditation vor dem Opernhaus in Sydney.

Gesehen werden: Im kenianischen Thika an einer Schule für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche finden in diesem Jahr die zentralen Veranstaltungen zum Welt-Albinismus-Tag statt. Menschen, deren Körper kaum oder kein Melanin bildet, sind in einigen Ländern Afrikas von Ausgrenzung und Gewalt bedroht.

Kein Ende in Sicht: Rauch steigt nach israelischen Angriffen über der Stadt Nabatieh im südlichen Libanon auf. Der Schlag war eine Reaktion auf eine mutmaßliche Drohnenattacke der Hisbollah in Nordisrael. Eigentlich gilt für Libanon seit dem 17. April eine Waffenruhe.

Tag der Entscheidung: Ein Matador prüft bei der sogenannten Tienta in einem Zuchtbetrieb (Ganadería), im südfranzösischen Vendres, ob dieses junge Rind als Kampfstier geeignet sein könnte. Er beurteilt dabei Temperament, Angriffsfreude, Kraft und Mut des Tieres.