
Infektionsschutz: Zwei Pflegekräfte in Schutzausrüstung dekontaminieren sich auf der Isolierstation der Klinik für Infektiologie an der Berliner Charité mit schäumenden Desinfektionsmitteln. Zuvor war dort ein Ebola-Patient behandelt worden. Der US-Amerikaner hatte sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Virus infiziert. Mittlerweile hat er die Klinik gesund verlassen.

Kuscheltier: Mitarbeitende der demokratischen Senatorin Jeanne Shaheen aus New Hampshire bringen den riesigen Stoffbären Kodak in deren Büro in Washington, D. C. Einmal im Jahr wird der Bär gemeinsam mit einem Stoffelch namens Marty für den Empfang „Erlebe New Hampshire“ zum Capitol Hill gebracht. Dabei präsentiert der Bundesstaat, was er wirtschaftlich, kulinarisch und kulturell zu bieten hat.

Begeisterungssturm: Während einer Zeremonie zur Übergabe der neuen Regimentsfahnen im Buckingham-Palast in London jubeln Mitglieder der Grenadier Guards ihrem Staatsoberhaupt zu, dem britischen König Charles III. Das Regiment ist das zweitälteste der Garde-Division der britischen Armee.

Ehrerbietung: Fans des 2020 verstorbenen argentinischen Fußballstars Diego Maradona haben sich in Fahnen gehüllt, die mit dem Konterfei ihres Idols bedruckt sind. Sie warten vor dem Gerichtsgebäude von San Isidro in der Provinz Buenos Aires, Argentinien, wo eine Anhörung in dem Prozess stattfindet, der die Umstände von Maradonas Tod aufklären soll.

Wasserwesen: Die australische Schwimmerin Kaylee McKeown gleitet während des Finales über 100 Meter Rücken der Frauen am Dienstag im Sydney Olympic Park Aquatic Centre durchs Wasser. Sie ist auf die Disziplin spezialisiert und hat bei internationalen Wettbewerben schon zahlreiche Medaillen gewonnen.

Widerstand: Vor der Delaney Hall in Newark im Bundesstaat New Jersey, einem Auffanglager für Einwanderer, befestigt ein Demonstrant eine umgedrehte amerikanische Flagge an einem Zaun. Trotz polizeilicher Sicherheitsmaßnahmen dauern die Proteste gegen die schlechten Lebensbedingungen in dem Lager an. Die Untergebrachten hatten darauf bereits mit Hunger- und Arbeitsstreiks reagiert.

Raketenbeschuss: Eine Drohnenaufnahme zeigt Militärangehörige in der ländlichen Umgebung von Damaskus, Syrien, wo nach Angaben der örtlichen Behörden am Dienstag bei einem iranischen Angriff eine Rakete eingeschlagen hat.