
Trauerort statt Spielplatz: Die schweren russischen Raketen- und Drohnenangriffe auf die Ukraine gehen vor dem Nato-Gipfel weiter. Hier ist eine Bewohnerin in Kiew voller Sorge. Sie befürchtet, eine geliebte Person liege unter den Trümmern eines getroffenen Wohnhauses.

Badeplatz: Menschen schwimmen im Flussbad Bras Marie in der Seine. Der Strom ist in der französischen Hauptstadt wie schon vergangenes Jahr an drei Plätzen zum Schwimmen zugänglich. Offiziell verboten wurde dies 1923 aus Verschmutzungs- und Sicherheitsgründen.

Ruheplätzchen: Dieser Hund braucht eine Pause, während Retter um ihn herum an der Stelle eines eingestürzten Gebäudes nach dem Doppel-Erdbeben in La Guaira, Venezuela, arbeiten. Immer noch werden Verschüttete gesucht und geborgen. Die Opferzahl ist laut Behörden auf mehr als 3300 Menschen gestiegen.

Platz für kranke Vögel: Rogers Magutha, 28, besser bekannt als „Birdman“, posiert während eines Interviews in seinem einfachen Haus in Kayole, Nairobi, mit mehreren geretteten Vögeln. Magutha kümmert sich seit seiner Kindheit um die gefiederten Tiere auf den Straßen der kenianischen Hauptstadt.

Platz zum Feiern: Die englischen Pubs, hier in Manchester, durften wegen der nächtlichen Anstoßzeit länger öffnen – und es hat sich gelohnt. Die Fußballer von der Insel gewannen nach großem Kampf ihr Achtelfinale in und gegen Mexiko mit 3:2 und dürfen weiter vom ersten WM-Titel seit 1966 träumen.