
Politisch: Iran hat in Teheran mit den Trauerprozessionen für den ehemaligen Obersten Führer Ayatollah Ali Chamenei begonnen, die mehrere Tage andauern sollen. Er war Ende Februar bei einem US-israelischen Luftangriff getötet worden.

Bissig: Dieser „Dogwalker“ ist in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires unterwegs. Von wem er schwärmt, ist unschwer zu erkennen. Und so bissig wie seine Hunde zeigte sich Fußballstar Lionel Messi bisher auch bei der Weltmeisterschaft.

Unfertig: Im südindischen Bundesstaat Kerala werden Roboterelefanten hergestellt. Sie sollen bei einigen Tempelfesten lebende Tiere ersetzen. Bedenken über Elefantenmissbrauch und gefährliche Vorfälle führten zu dieser Veränderung.

Brenzlig: Polizisten setzen bei einer Demonstration gegen die Regierung in Tirana, Albanien, Pfefferspray ein. Auslöser der Proteste ist ein Luxusresort, das Investoren in einem Naturschutzgebiet bauen wollen. Federführend ist dabei eine Firma von Jared Kushner, dem Schwiegersohn des US-Präsidenten Donald Trump.

Tierisch: Jetzt ist wieder die Zeit der grünen Irrgärten – in denen man sich wunderbar verlaufen und abkühlen kann. Eine Kuh, ein Schwein und ein Pferd bilden neuerdings ein Labyrinth in einem Maisfeld bei Frankfurt am Main. Gute Orientierung ist also gefragt.

Wacklig: Diese Läufer tragen Schuhe mit Absätzen von knapp zehn Zentimetern (3,9 Zoll). Sie nehmen am jährlichen High-Heels-Rennen während der Pride-Woche im spanischen Madrid teil – das auch noch wie hier über Kopfsteinpflaster verläuft.