
Flammendes Inferno: Ein riesiger Waldbrand hat im Naherholungsgebiet Aspen Acres im US-Bundesstaat Colorado fast 200 Quadratkilometer Fläche verwüstet und rund 180 Gebäude zerstört. Bekämpft wird das Feuer aus der Luft, Flugzeuge werfen brandhemmende Substanzen ab.

Unter Feuer: In der Nacht auf Donnerstag hat Russland erneut die ukrainische Hauptstadt Kiew mit Raketen und Drohnen angegriffen. Getroffen wurden wie schon in der Vergangenheit auch Wohngebäude. Rettungskräfte, Sanitäter und Freiwillige kümmern sich um die Verletzten.

Lichter der Hoffnung: Eine Woche nach dem schweren Erdbeben in Venezuela wird in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires der Opfer gedacht. Gleichzeitig wollen Mitglieder der venezolanischen Gemeinde ihrem Gastland für die humanitäre Hilfe nach der Katastrophe danken. Mindestens 2300 Menschen sind bei dem Beben ums Leben gekommen, Zehntausende werden noch vermisst.

Hell und dunkel: Ziemlich einträchtig stehen sie in einem Sumpfgebiet nahe der englischen Stadt Guildford beisammen, ein Graureiher und ein Weißstorch. Nur Ersterer ist ein Einheimischer, Letzterer entstammt einem Zuchtprogramm zur Ansiedelung der großen Vögel in Südengland. Natürlich ist auch diese Einwanderung auf der Insel nicht unumstritten.

Weg zur Erleuchtung: Diese Häuser in der indischen Stadt Varanas sind keinem Erdbeben zum Opfer gefallen, sondern müssen einer Baumaßnahme weichen. Die Straßen zum Kashi-Vishwanath-Tempel sollen erweitert werden. Dieser ist eines der wichtigsten Heiligtümer des Hinduismus und wird jedes Jahr von Tausenden Gläubigen besucht.

Strahlendes Vorbild: Sicher kein Schnäppchen dürfte dieses Stück werden, das derzeit beim Auktionshaus Sotheby’s in New York angeboten wird. Passend zur Fußball-WM kann man das Trikot ersteigern, welches der legendäre, damals 17-jährige brasilianische Fußballer Pelé im Finale bei der WM im Jahr 1958 getragen hat. Brasilien gewann 5:2 gegen Gastgeber Schweden.