
Mit Geklapper: Noch gut zwei Wochen sind es bis zum Straßenkarneval in Salvador, dem größten seiner Art in Brasilien. Dieser Vorfreudige hat sich schon in sein Kostüm aus leeren Getränkedosen geschmissen. Er ist Mitglied der Karnevalsgruppe „Bloco da Latinha“, die bekannt ist für ihre nachhaltigen Verkleidungen.

Nichts für schwache Nerven: Zahlreiche Hindus versammeln sich am Sri-Subramaniar-Swamy-Tempel in den Batu-Höhlen in der Nähe von Kuala Lumpur, Malaysia. Millionen Gläubige feiern Thaipusam, das Fest des Schmerzes, zu Ehren der Gottheit Murugan. Als Akt der Buße werden Körperteile wie Zunge, Wangen oder Rücken mit Speeren oder Haken durchstochen.

Körperkunst: Auf einer Tattoo-Show in Galway im Westen Irlands lässt sich eine Besucherin ihren rechten Oberschenkel verzieren.

Widerstand: Von einem Fenster aus verfolgen Kinder eine Demonstration in Minneapolis. Dort waren die beiden US-Bürger Renée Good und Alex Pretti von ICE-Einsatzkräften erschossen worden. Auch landesweit kam es am Wochenende zu Protesten gegen die aggressive Abschiebepolitik der Trump-Regierung.

Glanzstücke: Zu seinem 100. Todestag erleuchtete die vom katalanischen Architekten Antoni Gaudí entworfene Casa Batlló in Barcelona. Auf das Wohn- und Geschäftshaus in der Passeig de Gràcia 43 wurde eine 3D-Videoarbeit des britischen Künstlers Matt Clark projiziert. Sie zeigt die amerikanisch-japanische Tänzerin Fukiko Takase in Bewegung.

Außergewöhnliche Wetterlage: Kanada erlebt aktuell eine extreme Kältewelle. Der Polarwirbel treibt die Temperaturen auf bis zu minus 55 Grad Celsius hinunter. Sogar die Niagara-Fälle sind fast zugefroren.