Momentaufnahmen im JanuarBilder des Tages

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Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.

Von SZ-Bildredaktion und Thomas Schmidt

(Foto: Manish Swarup/Manish Swarup/AP/dpa)

Gehorsam: Soldaten des indischen Paramilitärs hören ihrem Kommandeur zu, bevor sie am frühen Morgen mit den Übungen für die Parade zum Tag der Republik in Delhi beginnen. Der Nationalfeiertag findet am 26. Januar statt. Obwohl Indien bereits am 15. August 1947 unabhängig wurde, trat die Verfassung des Staates erst am 26. Januar 1950 in Kraft.

(Foto: Ebrahim Noroozi/Ebrahim Noroozi/AP/dpa)

Widerstand: Ein Demonstrant zündet sich seine Zigarette an einem brennenden Foto von Irans Oberstem Führer Ayatollah Ali Chamenei an. Repressalien des Regimes hat er deswegen wohl keine zu befürchten, denn der Protest findet in Berlin statt.

(Foto: Adam Gray/Adam Gray/AP/dpa)

Aufruhr: In Minneapolis schützt sich ein Demonstrant mit einem Regenschirm vor den Funken einer Blendgranate der Polizei. Die Proteste in der US-Stadt dauern an, nachdem ein ICE-Agent die 37-jährige Renee Nicole Good in ihrem Auto erschossen hatte.

(Foto: Alina Smutko/REUTERS)

Liebe: Eine Mutter wärmt die Hände ihrer dreijährigen Tochter mit ihrem Atem. Es ist bitterkalt in Kiew, russische Raketen- und Drohnenangriffe haben die zivile Infrastruktur in der Ukraine schwer beschädigt und die Stromversorgung teilweise lahmgelegt. Deswegen frieren die schwangere Mutter und die kleine Kwitoslawa.

(Foto: Philipp Schulze/Philipp Schulze/dpa)

Unbeugsam: Ein Eisbrecher bahnt sich seinen Weg über die Elbe bei Hohnstorf.

(Foto: Jack Taylor/Getty Images)

Leidenschaft: Kostümierte Feiernde nehmen an einer Prozession während des Karnevals von Vevčani teil. Das Fest in dem Dorf im Südwesten Nordmazedoniens ist eine Mischung aus alten heidnischen Ritualen und moderner Satire, es findet jedes Jahr anlässlich des orthodoxen Neujahrsfests statt. Die Tradition begann vor mehr als 1400 Jahren.

(Foto: Takashi Aoyama/Getty Images)

Feuer und Flamme: Daruma-Puppen brennen in einem Tempel in Takasaki. Für die Menschen in Japan sind die Daruma traditionelle Glücksbringer. Man malt ein Auge aus und wünscht sich dabei etwas. Sobald der Wunsch erfüllt ist, malt man das zweite Auge aus. Dann bringt man die Puppe in einen Tempel, wo sie bei einer Zeremonie verbrannt wird, um Platz für neue Wünsche zu schaffen.

(Foto: Carlos Santiago/Carlos Santiago/eyepix via ZUMA)

Kunst und Kultur: Auf dem Zócalo in Mexiko-Stadt ist die Ausstellung „Kaktus im Herzen“ zu sehen. Sie besteht aus rund 200 Skulpturen in Form von – wie der Name schon sagt – Kakteen.

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