Momentaufnahmen im FebruarBilder des Tages

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Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.

Von SZ-Bildredaktion und Thomas Schmidt

Oded Balilty/AP

Feuer am Straßenrand: Ultraorthodoxe Juden verbrennen Müll bei gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Auslöser der Unruhen in der Stadt Bnei Brak waren zwei israelische Soldatinnen, die in den Straßen des Viertels unterwegs waren. Berichten zufolge wurde fälschlicherweise angenommen, dass sie Einberufungsbescheide zustellen wollten. Hunderte Männer jagten ihnen nach, sodass die Polizei die Frauen retten musste.

RICHARD BOUHET/AFP

Feuer im Berg: Piton de la Fournaise spuckt wieder Lava. Der Vulkan auf der französischen Überseeinsel La Réunion ist zum zweiten Mal in diesem Jahr ausgebrochen. Ungewöhnlich ist das nicht, er ist einer der aktivsten Vulkane der Welt. Am Fuß des Berges steht eine Kirche, die 1977 fast zerstört wurde: Die Lava drang in das Gebäude ein, stoppte aber im Kirchenschiff. Seitdem heißt die Kirche Notre-Dame-des-Laves.

EYAD BABA/AFP

Feuer in Händen: Palästinensische Kinder spielen im Flüchtlingslager Bureidsch im zentralen Gazastreifen auf den Trümmern zerstörter Gebäude. Sie tragen Ramadanlaternen, die während des Fastenmonats als Dekoration genutzt werden – oder als Licht in der Dunkelheit.

Carlos Osorio/REUTERS

Eis am Schuh: Kanadische Streitkräfte üben die Verteidigung der Arktis. Die „Operation Nanook-Nunalivut“ soll zeigen, dass das Militär auch unter härtesten – in diesem Fall kältesten – Bedingungen kämpfen kann. Diese Männer tragen gerade ihre Schneeschuhe zurück ins Basislager.

Patrick Smith/Getty Images

Eis am Ski: Der kanadische Freestyle-Skifahrer Julien Viel stürzt auf der Buckelpiste bei den Olympischen Winterspielen in Livigno, Italien.

Martin Meissner/AP

Schalk im Blick: Der Karnevalsbildhauer Jacques Tilly salutiert vor seinem Wagen bei der Rosenmontagsparade in Düsseldorf. Weil er besonders gerne Wladimir Putin künstlerisch darstellt und der russische Präsident offenbar unter Humormangel leidet, wird Tilly in Russland strafrechtlich verfolgt. Was ihm wiederum die Idee für seinen neuen Wagen geliefert hat. Helau!

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